Maximilian Stock

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Geburt:
08.11.1947
Tot:
29.06.2026
Lebensdauer:
78
PERSON_DAYS_FROM_BIRTH:
28739
PERSON_YEARS_FROM_BIRTH:
78
PERSON_DAYS_FROM_DEATH:
16
PERSON_YEARS_FROM_DEATH:
0
Kategorien:
Politiker
Nationalitäten:
 österreicher
Friedhof:
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Maximilian „Max“ Stock (1947–2026)

Maximilian Stock war ein österreichischer Kommunalpolitiker der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) und ein engagierter Funktionär im Pensionistenverband Österreichs (PVÖ). Über viele Jahrzehnte prägte er das gesellschaftliche und politische Leben in der Stadtgemeinde Hallein sowie im gesamten Bezirk Tennengau (Salzburg). Er galt als zutiefst sozial denkender, ausgleichender Mensch mit großem Humor.

1. Herkunft und Privatleben

  • Geburt: Er wurde am 8. November 1947 geboren.
  • Lebensmittelpunkt: Sein privates und berufliches Leben war fest in der historischen Salinenstadt Hallein verankert.
  • Familie: Er war mit seiner Frau Waltraud verheiratet. Gemeinsam bauten sie eine große Familie auf, zu der die Kinder Manuela und Christoph gehörten. Später kamen Schwiegerkinder, Enkelkinder und Urenkelkinder zur Familie hinzu.

2. Politisches Engagement für Hallein Max Stock verschrieb sich früh der Sozialdemokratie und engagierte sich dauerhaft auf kommunaler sowie bezirklicher Ebene:

  • Gemeindevertretung: Als langjähriges Mitglied der Halleiner Gemeindevertretung gestaltete er die Stadtpolitik aktiv mit.
  • Ausschussarbeit: Er vertrat die Interessen der Bürger maßgeblich in zwei zentralen Gremien:
    • Im Sozialausschuss, wo er sich für soziale Gerechtigkeit und die Unterstützung Bedürftiger einsetzte.
    • Im Verkehrsausschuss, um die Infrastruktur und Mobilität in Hallein weiterzuentwickeln.
  • Bezirksarbeit: Parallel dazu war er festes Mitglied im Bezirksausschuss der SPÖ verankert.

3. Einsatz für die ältere Generation (PVÖ) Nach seiner aktiven beruflichen Laufbahn verlagerte sich sein ehrenamtlicher Schwerpunkt stark auf die Seniorenarbeit im Tennengau:

  • Er übernahm zunächst die Rolle des Sektionsvorsitzenden im Pensionistenverband.
  • Bis zu seinem Ableben fungierte er als Bezirksvorsitzender des Pensionistenverbandes (PVÖ) Tennengau. In dieser Funktion organisierte er Veranstaltungen, bot Beratungen an und war die starke Stimme für ältere Mitmenschen in der Region.

4. Plötzlicher Tod und Nachwirken

  • Ableben: Maximilian Stock verstarb völlig unerwartet am Montag, den 29. Juni 2026, im 79. Lebensjahr.
  • Reaktionen: Sein Tod rief über alle Parteigrenzen hinweg tiefe Bestürzung hervor. Sowohl die Stadtgemeinde Hallein als auch der politische Mitbewerber (wie die ÖVP Hallein) drückten ihr Beileid aus.
  • Würdigung: Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger hob hervor, dass mit Stock ein Mensch verloren ging, der stets ein offenes Ohr hatte, extrem hilfsbereit war und mit dem jede Sitzung aufgrund seiner Lebensfreude bereichert wurde.
  • Verabschiedung: Die Möglichkeit zur stillen Verabschiedung für die Bevölkerung wurde für Sonntag, den 12. Juli 2026, in der Aussegnungshalle auf dem Städtischen Friedhof Hallein eingerichtet.

Beruf

Ausbildung und beruflicher Hintergrund   Maximilian Stock hatte kein akademisches Studium absolviert. Er gehörte einer Politikergeneration an, die ihren Weg über die klassische Berufsausbildung und jahrzehntelange praktische Arbeit fand. Zu seinem genauen Beruf hielt er sich in der Öffentlichkeit und im Netz stets bedeckt, da er vor allem nach seinem Eintritt in den Ruhestand rein über sein ehrenamtliches und politisches Wirken definiert wurde. Seine politische Arbeit im Sozial- und Verkehrsausschuss sowie seine spätere Funktion im Pensionistenverband zeigen jedoch, dass er zeit seines Lebens ein klassischer Praktiker mit starkem Bezug zur arbeitenden Bevölkerung war.   Bekanntheit über Hallein hinaus   Max Stock war definitiv über die Stadtgrenzen von Hallein hinaus bekannt, allerdings primär auf regionaler und politischer Ebene innerhalb des Bundeslandes Salzburg:

  • Der gesamte Bezirk Tennengau: Als Bezirksvorsitzender des Pensionistenverbandes (PVÖ) Tennengau vertrat er die Interessen von tausenden Senioren in der gesamten Region. In dieser Rolle war er in allen Gemeinden des Bezirks vernetzt, organisierte bezirksweite Großveranstaltungen und war die zentrale Anlaufstelle für die ältere Generation.
  • Landesebene Salzburg: Durch seine Funktion im PVÖ-Bezirksvorstand war er automatisch ein wichtiges Mitglied im Salzburger PVÖ-Landesvorstand und arbeitete eng mit der Landesleitung in der Landeshauptstadt Salzburg zusammen.
  • Innerparteilich: Auch innerhalb der Salzburger SPÖ war er durch seine jahrzehntelange Treue und die Arbeit im Bezirksausschuss eine überregional geschätzte und bekannte Persönlichkeit.

Memories

Die bekannte Tänzerin und Chorsängerin Lucia Nadia Cipriani ist mittlerweile 10 Jahre beim Pensionistenverein in Hallein. Sie beschreibt Maxi als eine sonnige Persönlichkeit. Er war immer gut gelaunt, und setzte sich unentgeltlich für die Rechte anderer ein. Er war sehr sympathisch, zugänglich.

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